Thematische Übersicht meiner Arbeiten

einschließlich Kurzkommentar
 

Mein theologischer Hintergrund

 

Der Reich-Gottes-Begriff im Denken Paul Tillichs. Eine Studie zur Grundlegung der (Sozial-)Ethik durchgeführt am Reich-Gottes-Begriff Paul Tillichs, Dissertationsdruck Münster 1969, im Internet veröffentlicht unter:  http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/3035

 

Ein Nebenprodukt der Promotion am Institut für Christliche Gesellschaftswissenschaften an der Universität Münster war dann auch der im von H.-D. Wendland 1969 herausgegebenen Sammelband „Sozialethik im Umbruch der Gesellschaft“ auf den Seiten 198-212 erschienene Beitrag:

"Ethik des Reiches Gottes" – Die grundlegende Funktion des Reich-Gottes-Symbols für die Sozialethik bei Paul Tillich. [Tillich Ethik]

 

 

Die intensive Beschäftigung mit der Theologie Paul Tillichs vor dem Eintritt ins Pfarramt prägte meinen weiteren Weg als Theologe. Auf der Grundlage dieser Theologie, sagte ich mir, läßt sich auch zeitgemäße pastorale Praxis entwickeln.

Gleich zu Beginn der Bochumer Zeit wurde ich als „Tillich-Experte“ angefragt zu dem Vortrag:

Wie kann man heute von Gott reden? Die Antwort Paul Tillichs auf die Frage der Gemeinde, (Vortrag vom 25.10.1969 im Rahmen eines Gemeindeseminars: „Theologen unserer Zeit antworten“ in Schwerte, Paul-Gerhardt-Haus). [Tillich Theologie]

 

Zu meinen Bochumer Pflichten als Gemeindepastor gehörte auch die seelsorgerliche Betreuung von drei Krankenstationen im „Bergmannsheil“. Unvermeidlich stieß ich hier, wie auch bei meinen Hausbesuchen in der Gemeinde, auf Defizite meiner Ausbildung zum Seelsorger. Zunehmend zeichnete sich der Wunsch ab, tiefer in die Seelsorge einzusteigen und sich hier umfassend fortzubilden. Damit war der Überschritt ins Krankenhausseelsorgepfarramt vorgezeichnet. Von Paul Tillich nahm ich die Forderung mit, institutionelle Strukturen dabei im Auge zu behalten.

Was sich aus den gegebenen Voraussetzungen dann weiter entwickelte, erscheint im folgenden in gegliederter Übersicht.

 

Krankenhausseelsorge: Theoretisches und Praktisches

Die Seelsorgeausbildung öffnete den pastoralpsychologischen Blick. Der folgende Titel gibt eine Kostprobe:

„Kleider machen Seelsorger“. Vorwissenschaftliche Anmerkungen zu einem „äußerlichen“ Thema, Skript von 1979. (Im Kontext der ersten Jahre im Krankenhauspfarramt entstanden und mit Kollegen diskutiert). [Seelsorge-Kleid]

 

Der Vorsitz im Westf. Krankenhausseelsorger-Konvent empfahl mich als Mann vom Fach. Die Redaktion der Deutschen Krankenpflegezeitschrift (DKZ) bat mich um Beiträge. In: 7/80, S. 399-401 zu: Krankenhausseelsorge – ihr Selbstverständnis, ihr Anliegen und ihre Möglichkeiten. Ein Beitrag zum Gespräch zwischen Seelsorge und Pflegedienst über Menschlichkeit im Krankenhaus; in: 12/82, S.715-718 zu: Pflegedienst mit Gesicht. Notwendigkeit und Bedingungen eines ganzheitlich orientierten Pflegedienstes.

Den Beitrag, den ich für die achtseitige grüne Fortbildungsbeilage (Thema: Krankenhausseelsorge) des Heftes 2/1981 verfaßte, mache ich hier als pdf zugänglich:

Der Patient ist „evangelisch“ ... „katholisch“. Überlegungen und Hilfen zur Begleitung von Patienten in religiöser Hinsicht. [Religiöse Begleitung]

Ein Beitrag im Kontext Krankenhaus war auch der folgende Vortrag, der später in Fortsetzung in: Die Schwester/Der Pfleger. Fachzeitschrift für Krankenpflege, 21. Jg. 11/82, S 891; 12/82, S 972; 22. Jg. 1/83, S. 72 abgedruckt wurde:

Arzt, Schwester/Pfleger, Seelsorger und Patient als Partner, Vortrag für das Ev. Forum im Diakoniewerk Ruhr-Witten vom 18.2.1981. [Partnerschaft im Krankenhaus]

In "Der Johannesruf 2/1984" erschien dann mein Artikel:

Krankenhausseelsorge - Merkmal des christlichen Krankenhauses heute, (4 Seiten). [Christliches Krankenhaus (1984)]

 

Zum Profil von Seelsorge und Beratung im kirchlichen Kontext:

Seelsorge und Beratung als Auftrag der Kirche. Grundlegende Gedanken aus dem Kontext von Beratungen im Ausschuß für Seelsorge und Beratung der EKvW 1981-1983, Skript Februar 1984. [Seelsorge und Beratung]

 

Unübersehbar in Richtung Hospitzbewegung verweist der ebenfalls in derZeit als Vorsitzender des Krankenhausseelsorger-Konvents gehaltene Vortrag:

Sterben und Tod auf dem gesellschaftlichen Hintergrund der BRD, Vortrag gehalten am 7.5.1984 auf der Kreisdiakoniepfarrerkonferenz im Stefanus-Stift in Berlin-Weißensee.  

[Sterben 1984]

Im Zusammenhang der „Leitbild“-Frage sprechend:

Überlegungen zum Profil einer Seelsorge an einem psychiatrischen Krankenhaus in christlicher Trägerschaft. (Auf Bitte um Supervision erstelltes Arbeitspapier für ein Seminar mit Seelsorgern und Leitung des Kathol. St.-Antonius-Krankenhauses in Waldbreitbach am 25.10. 2000). [Krankenhaus-Seelsorge-Leitbild]

Anstöße zur allgemeinen Leitbildentwicklung bzw. Leitbildformulierung, Vorlage im Kontext der „Leitbild“-Arbeit im Ev.Johanneswerk e.V., Stand vom 4.3.1998. [Leitbild Diakonie]

 

Seelsorge und ihr Lehr-Konzept

Auf dem Weg zu einer zeitgemäßen Seelsorgelehre:

Leibhaftige Seelsorge – zur biblisch-theologischen Begründung ganzheitlicher Seelsorge, (9 Seiten Referat für den Westf. Krankenhausseelsorger-Konvent 18.6. 1984). [Seelsorge leibhaftig]

 

Vorstellung der „Klinischen Seelsorgeausbildung“ (KSA), Vorlage für den Ausschuß: Seelsorge und Beratung der EKvW. Beratungspunkt: Seelsorgeausbildung und Fortbildung der Pfarrer. In den Sitzungen des Ausschusses am 7.6. und am 11.12.1984 beraten. [KSA in EKvW]

 

Seelsorge-Lehre nach Eduard Thurneysen – Jenseits des Bannes der Lehr-Tradition, (Als Mitarbeiter im Pastoralkolleg gehaltener Vortrag am 18.6.1988 in der Evangelischen Akademie Iserlohn). [Seelsorge-Lehre neu]

 

Seel-Sorge-Lehrtradition. Durchgang durch die Literatur 1928 bis 1986 (88). Vorarbeiten für die erste und zweite Auflage von: Praktische Seel-Sorge-Theologie. Entwurf einer Seelsorge-Leh-

re im Horizont von Bibel und Erfahrung, verfaßt bis 1992. [Seelsorge-Literatur]

 

Pastoralpsychologische Reflexion, die im Kern schon in Richtung Ethik weist:

„ENTWEDER-ODER“? Pastoralkritische Beobachtungen zu einem überkommenen Denkmuster, Skript fertiggestellt Anfang 1991. [Fragwürdiges Entweder-Oder]

 

Anstöße zur pastoraltheologischen Grundlegung von KSA (Alternative zur Veröffentlichung der Studienkommission der KSA-Sektion der DGfP in WzM 1992, H.2, S.111ff.) Manuskript vom 2.11.1992. Auf der Jahrestagung der KSA-Sektion der DGfP im November 1992 in Storkow/Mark eingebracht. [KSA-Theorie]

Praktische Seel-Sorge-Theologie [I]. Entwurf einer Seelsorge-Lehre im Horizont von Bibel und Erfahrung, 1. Auflage von 1990 abgelöst durch Zweite, überarbeitete Aufl. 1993, veröffentlicht im Internet unter: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/3036

 

Unter ethischem Horizont

 

Pastorale Ethik. Praktische Seel-Sorge-Theologie II, Luther-Verlag, Bielefeld 1999, Veröffentlicht im Internet unter: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/3037

 

Einführung in das Arbeitsthema „Grundbedingungen Pastoraler Ethik“, (Arbeitspapiere für ein Ethik-Seminar mit katholischen Seelsorgern/Supervisorenam 27./28.6.2000 in St. Georgen in Frankfurt/M). [Pastorale Ethik]

Von der Notwendigkeit ethischer Reflexion in der KSA – Aus dem Kontext eines Theorie-Seminars für Supervisoren im Jahr 2002. [KSA-Ethik]

 

Fortschreibung der Ethik in den Folgejahren – auf aktuelle Fragen eingehend:

Beobachtungen zur Frage der Organtransplantation, Skript 1997/98. [Organtransplantation]

 

Ethik-Rat zu Fragen der Bio-Ethik heute, Juli 2001. [Bio-Ethik heute]

 

Sozialsystem an den Grenzen des Wachstums – „Generationenvertrag“ im Wandel, März 2005. [Generationenvertrag]

Zum Verständnis von Nation und Vaterland (Nationalbewußtsein und Vaterlandsliebe), Mai 2005. [Nation-Vaterland]

Ethische Fragen an den Grenzen menschlichen Lebens, Juli 2005. [Medizinische Ethik]

 

Beziehungs-Ethik für den Hausgebrauch:

Einmaleins der Beziehungspflege. Von den Grundlagen „guten Benehmens“. Oder: Was KNIGGE heute zu bedenken gäbe, wenn er eine Ethik für den Hausgebrauch schriebe, Manuskript – ab August 2006, fertiggestellt im April 2008. [Einmaleins der Beziehungspflege]

Ethik der Allgemeinen Menschenrechte - Zur pragmatischen Relativierung von Idealen:
Von den Implikationen der Goldenen Regel (Mt 7,12) - Oder: Was alles in und hinter der sogenannten Goldenen Regel steckt, Juni 2012. [Goldene Regel]


Ergebnisse eines kritischen Denkweges bis ins "Lutherjahr 2017":

Offene Ethik heute - frei von einseitiger Anthropologie und diesseits absoluter Forderungen. Kritischer Weg vom überkommenen Ansatz beim Gebot der Nächstenliebe zum allgemeinen Prinzip der Verträglichkeit, Skript 2016/17. [Offene Ethik heute]


Vorläufige Zusammenfassung des kritischen Denkweges:

Emanzipierte Ethik 500 Jahre nach Martin Luther, Skript 2017. [Emanzipierte Ethik]

 

Pastoraltheologische Herausforderungen

Kritische Auseinandersetzung mit der Sühnopfertheologie:

Zur Frage der Passions-Theologie heute, Manuskript – fertiggestellt im Januar 2001. [Passionstheologie]

Zum rechten Verständnis der Barmherzigkeit Gottes, Manuskript – fertiggestellt im März 2001. [Barmherzigkeit Gottes]

 

Ausführliches Referat des Koran als Aufruf zur eingehenden Auseinandersetzung mit dem Islam:

Was steht im Gnadenreichen Koran? Versuch, sich dem Islam durch aufmerksames Lesen seiner Glaubensurkunde zu nähern, Manuskript in der Zeit von Sept. 2001 bis August 2002 verfaßt.  [Was im Koran steht]

 

Religionskritische Erwägungen:

Nachdenken über Religion und den ihr eigenen Gottesbegriff im multikulturellen Umfeld des Miteinanders von Juden, Christen und Muslimen, Manuskript bis Juni 2009 verfaßt.

[Religionen-Gottesbegriff]

 

Was wahrzunehmen längst nahe lag:

Genau hingeschaut - Biblische Texte, die Fragen aufwerfen, Skript vom Dezember 2011. [Genau hingeschaut]

Auf der Spur anthropologischen Nachholbedarfs. Beziehungs-Ethik wider überkommene androzentrische Engführung, Skript Juli 2014. [Anthropologischer Nachholbedarf

 

Beobachtungen zum Zusammenhang von Religion, Ethik und Verfassungsgegebenheiten:
Vom Buddhismus und allerlei naheliegenden Beobachtungen zum weltweiten Zusammenhang von Religion, Ethik und Gemeinwesenverfassung, Skript vom März 2013. [Buddhismus-Gemeinwesen]    

Wenn man sich den Biblischen Hiob nahe kommen läßt - Hiob gegen M. Luthers Ideologie vom verborgenen Allmächtigen Gott:

Auf den Spuren Hiobs und der Theodizee-Frage bis heute. Oder: Wie mündige Gottes-Beziehung fragwürdig gewordene Lehre vom Allmächtigen Gott und damit auch die Theodizee-Frage überholt, Skript August 2013. [Hiob-Theodizee]  

 

Auf dem Weg der Emanzipation vom Zeitgeist der Evangelischen Reformatoren:

Von der ethischen Funktion des Gerichtsmotivs im Neuen Testament. Jüngstes Gericht und Gnadenlehre nach den Katechismen der Evangelischen Reformatoren - kritisch angefragt, Skript vom Januar 2014. [Gerichtsmotiv im NT

 

Unter dem Horizont des Zeitenwandels

Erste kritische Auseinandersetzung mit dem Modell  „Volkskirche“ :

Zur Frage der Zukunft von Kirche oder Die Frage nach „Kirche mit Zukunft“, Manuskript – fertiggestellt Okt. 2004.  [Zukunft der Kirche]

 

Überlegungen angesichts der traditionsbelasteten Bildungsdebatte vor dem Hintergrund des eigenen „klassischen“ Bildungsweges:

Deutsche Schulbildung im Wandel, Skript vom November 2008. [Schulbildung im Wandel]


Auf der Spur traditionsgeleiteter Prägung:

Vom Urgestein paternalistischer Prägung des christlichen Abendlandes. Beobachtungen zu den biblischen Sprüchen Salomos, Skript vom August 2009. [Paternalistische Weisheit]

 

Auflistung der Zeichen des Zeitenwandels:

Beobachtungen zum Abschied vom paternalen Zeitalter in Kirche und Gesellschaft, Skript vom November 2009. [postpaternale Beobachtungen]

 

Zu zeitgemäßer Bibel-Lese und ihr entsprechenden Folgerungen:

Bibel und Väter-Tradition in „erwachsener“ Sicht. Oder: Wie ein „psychologisches“ Personmodell zu lebenstüchtigem Verstehen und zeitgerechtem Umgang mit der Bibel und nicht zuletzt auch mit Kindern verhilft, Skript vom März 2010. [Erwachsene Sicht]

 

Vom geliehenen zum selbsteigenen erwachsenen Glauben jenseits der „Volkskirche“ der Väter:

Glauben heute - im postpaternalen Zeitrahmen. Kritische Auseinandersetzung mit Hemmnissen zeitgemäßen christlichen Glaubens und angemessener Kirchengestalt, Skript vom Juni 2011. [Glauben heute]

 

Persönliche Auseinandersetzung mit Friedrich Nietzsche und seiner Rezeption durch die Eltern-Generation (Alfred Baeumler, Walter Eberhardt) im Umfeld nationalsozialistischer "Verblendung":

Was von Friedrich Nietzsche heute bleibt - im Kontext einer kritischen Auseinandersetzung mit seiner nationalsozialistischen Nutzung durch die Generation der Väter bzw. Eltern, Skript 2014/2015. [Nietzsche-Väter-NS]   

 

Konsequente Weiterentwicklung zeitgerechter "Weltanschauung" auf Welt-Ethos zu:

Betrachtungen zur "Weltanschauung" im Zeitenwandel. Gottes- und Menschenbild, Theodizeefrage, Glauben und Ethos jenseits überkommener metaphysischer Verkürzungen durch A. Schopenhauer und F. Nietzsche. Oder: Über erwachsenen "Willen zur Verträglichkeit" zum Welt-Ethos. Skript 2015/16 (49 Seiten). [Weltanschauung]

 

Früchte der Gemeindearbeit

Die Nikolaikirche zu Siegen. Ihre Geschichte und was es an ihr und in ihr zu sehen gibt. Kirchenführer (bebilderte Broschüre, 28 Seiten), korrigierte 1. Auflage von 1996. [Nikolai-Kirche]

Die 2010 in Siegen herausgebrachte neue Broschüre zur Nikolaikirche unter-

scheidet sich nach Layout und Zielrichtung so weit von meiner Fassung von 1996, daß ich diese – sie ist inzwischen vergriffen – hier zugänglich mache – freilich nun mit Korrekturen versehen, die spätere Einsicht erforderte.

 

Drei Predigten aus den Jahren 1994-1996, Beispiele meiner Predigtweise.  [Drei Predigten]

Texte zum Kirchenjahr für Schaukasten oder Gemeindebrief, im Kontext der Gemeindearbeit bis 1997 verfaßt. [Texte zum Kirchenjahr]

Passionsandachten – oder auch Reflexion der Passion Jesu nach Texten der ersten drei Evangelisten. Skript aus den letzten Amtsjahren – den Überlegungen zur Passionstheologie entsprechend. [Passionsandachten]

 

Praktische Kalenderhilfe

Schon lange suchte ich nach der Möglichkeit, für welches Kalenderdatum auch immer den jeweiligen Stand im Kirchenjahr präsent zu haben. Meine Bemühungen am PC waren inzwischen mit Hilfe der Makro-Programmierung von OpenOffice.org in Gestalt der Entwicklung einer entsprechenden "Extension" erfolgreich. Über zwei Links stelle ich das Ergebnis hiermit zur Verfügung:

Kirchenjahr-Kalender. Hinweise zur Handhabung der Anwendung, Dokument.
[KJ-Lies-mich-vorher]

Kirchenjahr-Kalender-Anwendung. PC-Makro (Extension für OOo.org). [KJKalender]   

 

Glossen

Zu Martin Luthers Diktum vom Jakobusbrief als "stroherne Epistel", Nov. 2013.  

[Stroherne Epistel

 

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